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Das ist das KABINETT BAYERN! Alle Minister und Staatssekretäre

Das KABINETT BAYERN besteht aus dem bayerischen Ministerpräsident sowie allen Ministern. Im aktuellen Kabinett Bayern bekleiden diese Ämter der Ministerpräsident und seine insgesamt 13 Minister und 4 Staatssekretäre.

Kabinett Bayern - Staatskanzlei

Die bayeriche Verfassung beschränkt das bayerische Kabinett auf den Ministerpräsident und bis zu 17 weitere Mitgliedern aus Ministern und Staatssekretären. 

Das aktuelle Kabinett wird als "Kabinett Söder II" bezeichnet und ist seit 12. November 2018 die bayerische Staatsregierung.

Der bayerische Landtag wählt den Ministerpräsidenten, der seit 16. März 2018 Dr. Markus Söder heißt. Söder ist im höchsten bayerischen Amt Nachfolger von Horst Seehofer. 

Söder hat in sein zweites Kabinett unter Zustimmung des bayerischen Landtags insgesamt 17 Mitglieder berufen. 13 Staatsminister sowie vier Staatssekretäre, die den Staatsministern weisungsgebunden sind. 

Die Staatsminister verwalten ihre ihnen anvertrauten Ressorts eigenverantwortlich. 

11 der 13 Minister plus Ministerpräsident Dr. Markus Söder sowie zwei Staatssekretäre gehören der Partei CSU an. Die "Freien Wähler" stellen drei Minister sowie zwei Staatssekretäre.

11 Minister sind männlich, 2 weiblich. Bei den Staatssekretären gibt es je zwei Männer und je zwei Frauen.

DAS KABINETT BAYERN AUF EINEN BLICK

Die Minister in Bayern heißen folgendermaßen:

  • Dr. Markus Söder (Ministerpräsident)
  • Dr. Florian Herrmann (Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien)
  • Joachim Herrmann (Staatsminister des Inneren, für Sport und Integration)
  • Dr. Hans Reichhart (Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr)
  • Georg Eisenreich (Staatsminister der Justiz)
  • Prof. Dr. Michael Piazolo (Staatsminister für Unterricht und Kultus)
  • Bernd Sibler (Staatsminister für Wissenschaft und Kunst)
  • Albert Füracker (Staatsminister für Finanzen und Heimat)
  • Hubert Aiwanger (Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie)
  • Thorsten Glauber (Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz)
  • Michaela Kaniber (Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)
  • Kerstin Schreyer (Staatsminister für Familie, Arbeit und Soziales)
  • Melanie Huml (Staatsminister für Gesundheit und Pflege)
  • Judith Gerlach (Staatsminister für Digitales)

Hinzu kommen die vier Staatssekretäre:

  • Roland Weigert
  • Gerhard Eck
  • Anna Stolz
  • Carolina Trautner

WER IST VERKEHRSMINISTER IN BAYERN?

Der Verkehrsminister in Bayern in Dr. Hans Reichhart.

Verfassungsrechtliche Grundlagen[ | ]

Abschnitt Vier des ersten Hauptteils der Bayerischen Verfassung legt die Zusammensetzung des Kabinetts mit dem Ministerpräsidenten und bis zu 17 Staatsministern und Staatssekretären fest.

Der vom Bayerischen Landtag gewählte Ministerpräsident beruft und entlässt die Staatsminister und die Staatssekretäre mit Zustimmung des Landtags. Er weist den Staatsministern einen Geschäftsbereich oder eine Sonderaufgabe zu, den diese nach dem Ressortprinzip und den vom Ministerpräsidenten bestimmten Richtlinien der Politik (Richtlinienkompetenz) eigenverantwortlich verwalten. Die Staatssekretäre sind gegenüber ihren Staatsministern weisungsgebunden. Der Status der bayerischen Staatssekretäre ähnelt dem der Parlamentarischen Staatssekretäre des Bundes, die allerdings keine Regierungsmitglieder sind und im Regelfall dem Bundestag angehören müssen, während die bayerischen Staatssekretäre dem Landtag zwar angehören können, es aber nicht müssen. Den (beamteten) Staatssekretären fast aller anderen Länder und des Bundes, die im Regelfall die Funktion des Amtschefs der Ministerien wahrnehmen, entsprechen in Bayern die Ministerialdirektoren.

Die Bayerische Staatskanzlei unterstützt den Ministerpräsidenten und die Staatsregierung in ihren verfassungsmäßigen Aufgaben. Diese sind insbesondere:

Ministergesetz[ | ]

Die weiteren Rechtsverhältnisse der Mitglieder der Staatsregierung sind im Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Mitglieder der Staatsregierung geregelt.[1]