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IT Security für Unternehmen in München

Bereits im Jahre 2022 wurde jedem Menschen klar, wie wichtig die Sicherheit im IT-Bereich ist. Es gab etliche Angriffe auf Behörden, auf Industrieunternehmen und auch auf die wichtigen Versorgungsbetriebe.

Der Gesamtschaden durch Cyberangriffe wird allein in Deutschland für das gesamte Jahr 2022 auf mehr als 200 Milliarden Euro geschätzt.

Zahlreiche Fachleute sind sich sicher, dass sich dieser Trend auch im Jahre 2023 fortsetzen und wahrscheinlich noch verstärken wird.

Angreifer ändern ihr Vorgehen

IT-Security wird auch 2023 wichtig 1

Schon das Jahr 2022 zeigte, dass die IT in zahlreichen Unternehmen und Behörden nicht so gut geschützt ist. Deshalb wurden schon zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um für mehr Sicherheit zu sorgen. Dadurch sind schon einige Schwachstellen ausgebessert worden. Das eigentliche Problem besteht darin, dass die Angreifer immer wieder neue Techniken und Vorgehensweisen nutzen, um in die wichtigen Netzwerke zu gelangen. In den meisten Fällen ist es so, dass die Täter den Opfern immer einen Schritt voraus sind.

Deshalb wird es im Jahre 2023 besonders wichtig sein, das Unternehmensnetzwerk nach allen Richtungen hin abzusichern. Neben einer guten Sicherheitssoftware sollten auch alle Mitarbeiter immer wieder geschult werden. In vielen Fällen stellte sich heraus, dass die eigentliche Schwachstelle der Mensch ist. Manchmal stecken auch böse Absichten dahinter. Die meisten Sicherheitsrisiken treten jedoch durch Unachtsamkeiten auf. Aus diesem Grund ist es wichtig, allen Mitarbeitern immer wieder Fortbildungen und Auffrischungen der Kenntnisse anzubieten.

Fachkräftemangel führt zu einem Sicherheitsrisiko

Bereits seit vielen Monaten stehen zahlreiche Unternehmen vor großen Problemen. Gestörte Lieferketten und hohe Energiekosten führten dazu, dass sehr viel Personal entlassen wurde. Um die eigentliche Produktion oder Verarbeitung nicht einschränken zu müssen, wurden oftmals Fachkräfte aus dem IT-Bereich entlassen. Diese Lücken werden manchmal von externen Dienstleistern geschlossen.

Damit geht jedes Unternehmen ein hohes Risiko ein. Fachkräfte, die sich schon seit langer Zeit mit der Sicherheit der IT im Unternehmen befasst haben, kennen sich meistens besser aus als externe Fachkräfte, die sich um verschiedene Unternehmen kümmern.

Was können Unternehmen tun?

Zunächst ist es wichtig, einen Überblick über die eigene Sicherheit im Bereich der IT zu bekommen. Lässt sich beispielsweise die IP Adresse ohne Schwierigkeiten herausfinden, herrscht schon die höchste Alarmstufe. Dagegen können nicht nur Unternehmen, sondern auch Behörden und öffentliche Einrichtungen etwas unternehmen. Folgende Maßnahmen wären dringend zu empfehlen:

  • VPN einrichten
  • Aktuelle Sicherheitssoftware einsetzen
  • Sicherer Umgang mit Passwörtern
  • Mitarbeiter zur Vorsicht anhalten
  • Ständige Weiterbildungen

Besonders wichtig ist es, eine aktuelle Sicherheitssoftware einzusetzen und ein VPN einzurichten. Ein VPN bietet einen sehr hohen Schutz, weil es die Daten während einer Übertragung mit einem starken Verschlüsselungsalgorithmus versieht. Zudem erfolgt keine direkte Übertragung der Daten, sondern es werden verschiedene Server genutzt.

Ein großes Problem, dass vielerorts auftritt, ist ein zu lockerer Umgang mit Passwörtern. Diese sollten aus kryptischen Zeichenfolgen bestehen, die überhaupt keinen Sinn ergeben. Da sich solche Kombinationen kaum jemand merken kann, werden die Zugangsdaten meistens kurzerhand im Browser gespeichert. Dem Anwender wird zwar immer suggeriert, dass die Daten dort sicher sind, aber das stimmt nicht. Jeder Hacker, der sich nur ein wenig mit der Materie auskennt, gelangt an die Passwörter. Abhilfe könnte ein Passwortmanager oder Passworttresor bieten.

Welche weiteren Gefahren werden auftreten?

Zahlreiche Unternehmen haben schon erkannt, dass sie im Bereich der IT-Security nachbessern sollten. Ein großes Problem besteht allerdings darin, dass sehr viele Unternehmen eine enge Zusammenarbeit im B2B-Business durchführen. Durch die Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen besteht die Gefahr, dass Angreifer gar nicht direkt einen Betrieb angreifen. Sie versuchen es über die Partner.

Ist ein Unternehmen in der gesamten B2B-Kette der Auffassung, dass es kein lohnendes Ziel für Angreifer sein könnte, sollten trotzdem alle erdenklichen Sicherheitsanforderungen eingehalten werden. Potenzielle Angreifer suchen immer das schwächste Glied in der Kette. Von dort aus ist der Weg zum eigentlichen Angriffsziel nicht mehr weit. Solche Angriffe verlaufen zumeist völlig unbemerkt und können aufgrund der verschiedenen Zwischenstationen meistens auch nicht zurückverfolgt werden. Deshalb sollten alle Unternehmen, die im Rahmen eines B2B-Projekts tätig sind, ein einheitliches Sicherheitslevel aufweisen.

Woher kommen die Angriffe im Jahre 2023?

Es gibt unterschiedliche Cyberattacken. Einigen Angreifern geht es lediglich darum, Chaos anzurichten. Anderen wiederum geht es um Erpressung. Sie arbeiten mit Ransomware, die eine komplette Sperrung des Dateisystems verursachen. Gegen eine Zahlung eines hohen Betrags werden die Daten vielleicht wieder freigegeben. Des Weiteren gibt es Cyberattacken, von denen das Unternehmen kaum oder sogar gar nichts bemerkt. Bei den Tätern handelt es sich zumeist um Organisationen, die Regierungen in fernen Ländern sehr nahestehen. Zahlreiche Angriffe dieser Art kommen aus folgenden Staaten:

  • China
  • Vietnam
  • Pakistan
  • Indien
  • Russland

In diesen Ländern arbeiten hoch qualifizierte Fachleute im IT-Bereich. Mit den Angriffen wird kein direkter Schaden in den Betrieben verfolgt. Es geht den Tätern eher darum, das Know-how zu stehlen. Zahlreiche deutsche Unternehmen sind führend in der Erforschung und Entwicklung neuer Technologien oder Medikamente. Dafür wird stets sehr viel Geld aufgewendet. Die neuen Errungenschaften sind auch für andere Staaten interessant, weil sie dadurch die Zeit sowie die Kosten für eigene Entwicklungen sparen.

Kurze Zusammenfassung

Kosteneinsparungen und Personalmangel führen dazu, dass die Sicherheit in der IT vielerorts nicht mehr vollständig gewährleistet werden kann. Deshalb rechnen derzeit schon viele Fachleute damit, dass es im Jahre 2023 auch wieder eine Vielzahl an Cyberattacken geben wird. Unternehmen und Behörden sollten sich rechtzeitig auf neue Angriffswellen vorbereiten und entsprechende Sicherungsmechanismen etablieren.

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